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Starker Saisonabschluss für den Mountainbike-Downhiller Nick Willner

Beim Saison-Finale des international besetzten IXS German Downhill-Cup n Thale/Harz sicherte sich der 17 Jahre alte Pfälzer im Trikot des RV Schwalbe Trier seine beste Saison-Platzierung. Während er beim Seeding-Run, der Qualifikation zum Finale auf dem dritten Platz landete, musste er sich im Endlauf mit dem vierten Platz zufrieden geben. "Die kraftraubende Strecke kam mir ein Stück entgegen und ich bin froh, dass ich hier meine Stärken zeigen konnte", meinte Willner.

Da hatte er Grund zur Freude. Denn es war eigentlich sportlich eine Saison zum abhaken. Während er im Vorjahr regelmäßig unter den Top Ten bei den Junioren zu finden war, hatte er in den letzten Monaten viel Pech. Dabei hatte der Pfälzer, der in Deidesheim lebt und durch seinen Großvater Albert zum RV Schwalbe Trier kam, sich mehr erhofft. Es war auch das Jahr der Veränderungen. Während er in den letzten Jahren als Einzelfahrer und mit Unterstützung seiner Eltern bei den Rennen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz an den Start ging, fand er mit dem IK Pivot Cycle Germany ein Team, das ihn in seiner Entwicklung voranbringen sollte. Dabei verlief der Saisonstart in Winterberg im Sauerland noch fast nach Plan. Mit dem zehnten Platz konnte er sich in einem international starken Feld seine Zugehörigkeit zur Top Ten bestätigen. Danach plagte ihm das Defektpech. Beim zweiten Wertungsrennen in Brandnertal in Österreich, wo nach tagelangem strömenden Regen ein Rennen unter regulären Bedingungen kaum möglich war, kam er sowohl beim Seeding Run als auch im Finale infolge mehrerer Stürze auf der total aufgeweichten Strecke nicht ins Ziel. "Brandnertal war schon sehr grenzwertig", meinte Willner und sah sich in seiner Meinung bestätigt, weshalb auch eine Reihe von Akteuren auf einen Start im Vorfeld verzichtet hatten. "Das Rennen gehört aus dem Programm gestrichen", hält er kein Blatt vor den Mund. Von Österreich reiste er direkt in die Schweiz, wo nur eine Woche später der Weltcup in Lenzerheide stattfand. Dort ging er erstmals im Nationaltrikot an den Start. Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) hat ihn aufgrund seiner konstanten Leistungen in der vergangenen Saison eigens hierfür nominiert. "Ich hatte keine große Erwartungen. Mein Ziel war es einfach zusätzliche Erfahrungen zu sammeln", meinte Willner. In dem Wintersport-Paradies nutzte er täglich die Möglichkeit zum Training. "Ein ganz anderes Kaliber als im German Downhill Cup", sagte der 17 Jahre alte Pfälzer. Dabei zog sich der Schüler der 12. Klasse am Kurfürst Ruprecht-Gymnasium in Neustadt im Abschlusstraining nach einem Sturz eine Schnittverletzung an der Hand zu, weshalb er auch genäht werden musste. Dennoch wollte er auf einen Weltcup-Start nicht verzichten. Im Kreise der Weltspitze landete er auf dem 50. Platz. "Das Ergebnis war für mich sekundär. Es war für mich eine Standortbestimmung, wo ich aktuell stehe". Dagegen führte in den Wochen danach seine Leistungskurve wieder nach oben. Bei den Deutschen Meisterschaften in Illmenau reichte es zu Platz 15, dann folgten die Ränge 13 und 11 bei den die Rennen in Bad Tabarz und im tschechischen Klimovec. "Ich wollte unbedingt nochmal einen raushauen", meinte Willner, der sich gute Chancen für das Finale in Thale ausgerechnet hatte. Mit dem dritten Platz im Seeding Run hat er die Konkurrenz verblüfft. Dass dies kein Zufall bestätigte er auch einen Tag später beim Finale, als er um 1,7 Sekunden den dritten Platz verpasst hatte. Mit diesem Ergebnis war er auch hoffnungsvoll in die Saison gestartet. Bei den internationalen holländischen und belgischen Meisterschaften in Boullion in den Ardennen belegte er ebenfalls im Frühjahr den vierten Platz. Die Abschlussplatzierung im Harz führte dazu, dass er nochmals einen großen Sprung in der Gesamtwertung nach vorne machte. Mit dem 14. Platz blieb er unter den Top 15. "Insgesamt gesehen, war sicherlich die eine oder andere bessere Platzierung möglich gewesen", meinte Willner rückblickend. Die Konkurrenz war in diesem Jahr durch die internationale Beteiligung höher als im Vorjahr. Dennoch ist Willner in seiner sportlichen Entwicklung weiter gereift. Das hat Gründe: Er hat sein Training intensiviert. Neben den zwei bis drei Einheiten Krafttraining absolvierte er auch unzählige Kilometer auf seinem Enduro. Bereits jetzt befindet er sich in der Vorbereitung für die nächste Saison. Da wird es erneut Veränderungen geben. Wegen seines Engagement im Enduro wird der Pfälzer das Team IK Pivot Cycle Germany verlassen und zum Orange Burgtec Gravity Team wechseln, da der britische Rahmenbauer ihm die Möglichkeit einräumt, sowohl bei der Serie Enduro One als auch beim IXS German Downhill Cup an den Start zu gehen. Zugleich hält Willner seinem Heimatverein dem RV Schwalbe Trier weiterhin die Treue.

Nick

 

20 Schwalben beim Saisonstart 2018

Pünktlich zum 1. November trafen sich 20 hochmotivierte Schwalberadsportler bei spätsommerlichem Kaiserwetter um trainingsmäßig die neue Radsportsaison
zu beginnen. Eine moderate Trainingsstrecke von Konz Richtung Frankreich, z.T. durchs Moseltal, zum Schloß Malbrouck in Frankreich, als Wendepunkt und zurück
durch die Saarhügel, stellte die Radsportler vor keine allzugroßen Probleme.
Ein Wetter- und teilnehmermäßig sehr gelungener Trainingsauftakt läßt dann auch für die neue Saison einiges erwarten. Die Stimmung im Team ist gut und die
Motivation stimmt. „Schauen wir mal wie es in der nächsten Saison läuft“ so ein zufriedener 1. Vorsitzender Günter Steffgen beim o.g. Treffen.

Saisonauftakt 1

Unser Foto: die Teilnehmer beim Saisonstart 2018

Saisonabschluß der Strassenfahrer beim Radsportdreikampf Race of Champions“

Mit einem Generationswechsel ist die 9. Auflage des Zeitfahrwettbewerbs„ Race of Champions“, das erstmals auch als offizielle Bezirksmeisterschaft des
Radsportbezirks Trier gewertet wurde, zu Ende gegangen.Bereits am Sonntagmorgen um 9:00 Uhr starteten die ersten Fahrer von Leiwen
aus in dichtem Nebel Richtung Bekond/Industriegebiet Föhren. Neuelitefahrer Miguel Heidemann ( Schwalbe Trier ), der in dieser Saison für die
Radbundesligamannschaft RV Sossenheim fährt: „ ich mußte während der Fahrt mein Visier vom Helm abreißen, das Visier war total beschlagen“ . Trotzdem
gelang es Heidemann auf der 11,4 km langen Strecke mit 14:32 Min.( 47,06 km Schnitt) die Bestzeit zu fahren.
Als 2. Disziplin stand im Föhrener Industriegebiet ein 500 m Sprint an. Hier gewann Elitefahrer Max Valtey ( Schwalbe Trier ) knapp vor Juniorenfahrer
Lennart Jung.Überhaupt gelang es dem 18 jährigen Schwalbeeigengewächs Jung, der in dieser Saison für das Berliner Team „ Paul Voss Iduna" fährt, vorne bei den
Elitefahrern bestens mitzumischen.Erstmals in diesem Jahr wurde zusätzlich ein Eleminator „Schloss Wachenheim Sekt" Sprint Wettbewerb ausgefahren, d.h. die 6 Zeitschnellsten der beendeten 2 Disziplinen ( Zeitfahren und Sprint ) starteten im direkten Vergleich gegeneinander. StärksterSprinter im direkten Vergleich war Max Valtey vor Jannik Schabio und Oliver Scholer.Beim finalen Bergzeitfahren von Erlebach nach Dierscheid über 3,2 km schien dann die lang erwartete Sonne. Eine zusätzliche Motivation auch für die hochmotivierten Aktiven. So schaffte es Miguel Heidemann beim Start seine Rennmaschine so vehement zu beschleunigen, dass sein Vorderrad in der Luft stand. Letztlich siegte Heidemann im Bergzeitfahren in 8.00 Min. vor Max Valtey ( 8:43 Min.) und Michael Brämer ( 9:00 Min.) Mit diesem fulminanten Bergsprint sicherte sich Heidemann überlegen die Gesamtwertung der Veranstaltung in der Gesamtzeit von 29:01 Min. vor Max Valtey ( 31:51 Min.) und Juniorenfahrer Lennart Jung ( 32:06 Min.). Der Streckenrekord von Ben Höber aus dem Jahr 2014 ( 26:02 Min.) geriet durch dieteils widrigen kühlen Witterungsverhältnissen nie in Gefahr.
Die weiteren Klassensieger: Klasse U 11 - Silas Bossong( RSC Stahlross Wittlich ), U 13 - Clemens Steuer ( Schwalbe Trier ), U 15- Arie Schubert  ( Schwalbe Trier ),U 15 weibl.- Hannah Meyer ( Eifel Rider Darscheid ), U 17 -  Patrick Steinmetz ( SV Vekunda Bekond), U 19 - Lennart Jung ( Schwalbe Trier), Sen.2 - Martin Steuer ( Schwalbe Trier ), Sen.3 -  Martin Rommelfangen ( Schwalbe Trier), Sen.4 - Ballmann Klaus (RSC Stahlross Wittlich), Elite weibl. - Lea Landry ( Schwalbe Trier ).
Die abschließende Siegerehrung auf dem Sportgelände des SV Hetzerath ( Kreis BKS-Wil)wurde von der 2. Vorsitzenden des RV Schwalbe Trier , Birgit Quary, und dem 1. Vorsitzenden des Radsportbezirks Trier, Richard Lotter, vorgenommen. In seiner Rede lobte Lotter die gute Zusammenarbeit mit dem ausrichtenden RV Schwalbe Trier und stellte eine Wiederholung der schönen Radsportveranstaltung als ständige Einrichtung des Radsportbezirks in Aussicht.

DSC 0654   Die Sieger und Plazierten nach der Siegerehrung durch die 2. Vorsitzende des RV Schwalbe, Birgit Quary u.

den 1. Vorsitzenden des Radsportbezirks Trier, Richard Lotter

DSC 0642

Gesamtsieger Miguel Heidemann

Gesamtergebnis

Ergebnis Berg

Ergebnis Sprint

Ergebnis Einzelzeitfahren

 

 

 

 

 

Ausstellung „Tour de France in Trier aber ja“

Am 01. Juni 2017 fand in der TRIER GALERIE die Eröffnung unserer Ausstellung „Tour de France in Trier aber ja“ und eine Präsentation unseres „ Schwalbe Radsport Trier“ - Spektrums mit vielen Exponaten statt !
Die Ausstellung, eine Kooperation zwischen der Geschäftsleitung der TRIER GALERIE und dem geschäftsführenden Vorstand unseres Vereins ist, wie wir schon von etlichen Ausstellungsbesuchern erfahren haben, ein Volltreffer. Dank der graphischen Gestaltung und der Bereitstellung von professioneller Deko durch Graphiker und Designer Herbert Alken konnten wir richtig aus dem Vollen schöpfen.
Dank auch an unsere Edelhelfer Franz Zechner und Helmi Schmelzer, die mit mir fast eine Woche an der Ausstellung gefeilt und geschleppt haben.
Die Ausstellung geht noch bis einschließlich 17.06.2017.
Ein Besuch lohnt auf jeden Fall !

GalerieUnser Bild zeigt den Geschäftsführer der TRIER GALERIE , Herrn Benno Skupsch, mit den „Schwalbe-Machern“ beim obligatorischen „ Schloss Wachenheim“ – Sektempfang zur Ausstellungseröffnung.