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Neuzugang bei den "CAPPUCCINOS"

 

Cappuccinos 24.04.17Die "Cappuccinos" beim Training und zünftiger Pause in Wormeldingen ( Lux.).
Ob der Luxemburger Sekt oder der obligatorische Cappuccino besser geschmeckt
haben wird nicht verraten. Jedenfalls hat der "Cappuccino - Neuzugang" Günter Palm
( vorne rechts ) als ehemaliger Mister Germany im Bodybuilding ganz schön dicke Beine vom Radfahren.

 

SWT-Radsportfestival in Trierweiler-Sirzenich am 19.03.2017

Showdown der regionalen Radrennmannschaften beim
SWT-Radsportfestival in Trierweiler-Sirzenich
6 Continentalteams am Start

Pünktlich zum Rennbeginn am Sonntag morgen hatte der Wettergott ein Einsehen mit den Trierer Schwalben und beließ es bei stark bewölktem, windigen „ belgischen“ Radsport-Klassiker-Wetter.
Die Verlegung der Veranstaltung von Samstag auf Sonntag zahlte sich für den ausrichtenden Schwalbe Trier voll aus. Schätzungsweise 500-600 Zuschauer sahen im Lauf des Tages hochklassigen Radsport. Trotz angesagtem Regen gab es volle Teilnehmerfelder in den Hauptklassen.
Einen entspannten Tag hatten auch die zahlreichen Streckenposten rund um die Strecke im Industriegebiet Trierweiler-Sirzenich. So gut wie kein Verkehr und keine LKW. Rennleiter Günter Steffgen „wir machen das Rennen hier ununterbrochen seit 29 Jahren. So einen entspannt ruhigen Renntag habe ich hier noch nicht erlebt!“
Erste Spannungsmomente gab es dann beim Rennen der Juniorenklasse. Hier wollte Schwalbeeigengewächs Lennard Jung seinen Vorjahressieg wiederholen. Im Verlauf des Rennens hatte der Trierer jedoch Schaltungs-bzw. Kettenprobleme und belegte letztlich hinter dem Luxemburger Felix Schreiber den 2. Platz.
Zum Start des Männer C-Klasse Rennens über 32 Runden (60,8 km) wollten gleich 79 Starter um Sieg und Aufstiegspunkte kämpfen.
Erstmals in der Männerklasse am Start : Miguel Heidemann. Heidemann, vor Saisonbeginn vom Trierer Verein Schwalbe zu dem U23 Bundesligateam Fachklinik Dr. Herzog gewechselt, wollte ebenso wie Lennard Jung seinen Vorjahressieg nach Möglichkeit wiederholen.
Der Rennverlauf wurde geprägt von zahlreichen Attacken und Ausweisversuchen. Das große Fahrerfeld zerfiel in mehrere Gruppen. Heidemann gelang es drei Runden vor Schluß sich mit dem Merziger Michael Gannopolskij von der Spitze abzusetzen und mit einem Vorsprung von ca. 30 Sekunden auf die Zielgerade einzubiegen. Den Springt um den Sieg gewann der ehemalige „Schwalbe Team Physiodom „ Fahrer Gannopolskij mit Radlänge vor einem strahlenden Miguel Heidemann. „ Ich bin happy, nach einem so schweren Rennen in der Männer-Klasse aufs Podium zu fahren und das in meinem „Wohnzimmer“! So der junge Trierer.
Gleich 84 KT (Continental Profi) und A/B-Klasse Fahrer wollten die Radsportsaison in Trierweiler-Sirzenich beginnen. Der frühe Termin schreckte keinen eingefleischten „Radprofprofi“ ab. Fast alle Fahrer haben schon Trainingslager in warmen Gefilden hinter sich und sind im Saar-Lor-Lux-Raum teilweise schon Rennen gefahren.
Das 72 km (38 Runden) lange Rennen entwickelte sich vom Start an zu einem reinen Ausscheidungsfahren. Die KT Teams suchten eine schnelle Entscheidung, indem sie permanent attakierten. Die Vorentscheidung fiel im letzten Renndrittel, als sich eine achtköpfige Spitzengruppe mit allen Favoriten vom restlichen Fahrerfeld absetzte.. Mit in dieser Gruppe: Vorjahressieger Raphael Freienstein (Team Lotto Kern-Haus) und der Pole Szymon Rekita (Leopard pro Cycling), er hatte vor Wochenfrist die 2. Etappe der „Tour of Rhodes“ gewonnen. Auch dabei: Ivan Centrone (Team Differdingen-Losch), der ebenfalls vor Wochenfrist das luxemburger SaisonAuftaktrennen in Besch gewonnen hat.
Drei Runden vor Rennende griff Rekita die Spitzengruppe an und nur Freienstein konnte ihm folgen. Dieses Duo erkämpfte sich einen Vorsprung von 20 Sekunden bis ins Finale. Auf der Zielgeraden übersprintete Freienstein den Polen und wiederholte seinen Vorjahreserfolg. Platz 2 ging an Rekita. Die Plätze 3, 4 und 5 gingen an Ivan Centrone, Richard Weinsheimer (Team Lotto Kern Haus) und Georg Loev (Team Heizomat ).
Die Fahrer des Schwalbe Elite-Teams : Max Faltey, Bene Becker, Andrè Benoit und Philipp Becker kamen mit dem zerlegten Hauptfeld ( die Spitze fuhr einen 44erSchnitt auf die gesamte Renndistanz) ins Ziel.

Spruch des Tages : „Die Saison ist noch (J) jung !“ Schwalbe Trainerin Birgit Jung zum Abschneiden ihres Sohnes Lennard beim Juniorenrennen.

Günter Steffgen

RVS 1   RVS 2  RVS 3