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Schwalbe schwebt auf Wolke 7

Perfekte Teamleistung krönt perfektes Wochenende.

Beim heutigen Rundstreckenrennen im luxemburgischen Bertrange konnte Philipp Becker nach perfekter Vorarbeit durch Max Valtey den Sieg erringen. Das Rennen auf dem flachen und wenig selektiven Kurs war von vielen Attacken geprägt.
Max konnte sich gegen Mitte des Rennens mit einer 12 Mann großen Gruppe absetzen und das Rennen schien bereits entschieden. Doch die Gruppe wurde wieder gestellt und sofort setzte sich eine neue Gruppe vom Feld ab. Zehn Runden vor Schluss entschlossen sich Max und Philipp, voll auf den Sprint zu setzen. Dafür musste die Gruppe jedoch erst gestellt werden.
Max spannte sich voll vorne ein, gab alles und zwei Kilometer vor Schluss war das Feld wieder geschlossen. Philipp vollendete auf einer wie für ihn gemachten Ankunft perfekt. Als Erster fuhr er durch die letzte 90-Grad Kurve auf die 200 m lange Zielgerade und entschied das Rennen nach perfekter Vorarbeit durch Max für sich! Erfreulich auch der Sieg der Seniorenwertung durch Vereinsfahrer Marcel Brech. Darüber hinaus konnte Vereinsmitglied Lennart Jung im Trikot des RV Iduna die Juniorenwertung gewinnen.

Bereits am Vortag konnte Philipp das MTB Rennen in Serrig gewinnen. Dort setzte sich Philipp vom Start weg zusammen mit Peter Schermann ab. Diesen distanzierte Philipp später nach einer Tempoverschärfung. Am Ende der 3 Stunden gewann Philipp souverän vor Max Haag. Erfreulich auch der fünfte Platz von Vereinsfahrer und Rennsportfachwart Marcus Wilmes. In der Gesamtwertung des Eifel-Mosel-Cups machten Philipp und Marcus somit einen Doppelsieg in ihrer Altersklasse perfekt.

Frankreich Liebhaber Michael Brämer kam bei einem anspruchsvollen Straßenrennen im französischen Department l'Ain auf den 18. Platz. Oliver Scholer belegt beim Straßenrennen in Hatzenbühl Rang 13 und bestätigt damit, dass er endgültig wieder der Alte ist.

Somit geht ein grandioses Wochenende für das Team und den Trierer Radsport generell zu Ende. Zwei Siege auf der Straße innerhalb von zwei Wochen für das Team und zwei Siege in zwei Disziplinen für Philipp Becker an einem Wochenende. Die Wenigsten können sich wohl an ein solch erfolgreiches Wochenende erinnern. Ein Wochenende, welches unseren Freund und ehemaligen Teamchef Peter Becker sehr sehr stolz gemacht hätte.    

Bittner 2    Bittner 1a  Bittner 3a   
                                                 

      

Ausstellung „Tour de France in Trier aber ja“

Am 01. Juni 2017 fand in der TRIER GALERIE die Eröffnung unserer Ausstellung „Tour de France in Trier aber ja“ und eine Präsentation unseres „ Schwalbe Radsport Trier“ - Spektrums mit vielen Exponaten statt !
Die Ausstellung, eine Kooperation zwischen der Geschäftsleitung der TRIER GALERIE und dem geschäftsführenden Vorstand unseres Vereins ist, wie wir schon von etlichen Ausstellungsbesuchern erfahren haben, ein Volltreffer. Dank der graphischen Gestaltung und der Bereitstellung von professioneller Deko durch Graphiker und Designer Herbert Alken konnten wir richtig aus dem Vollen schöpfen.
Dank auch an unsere Edelhelfer Franz Zechner und Helmi Schmelzer, die mit mir fast eine Woche an der Ausstellung gefeilt und geschleppt haben.
Die Ausstellung geht noch bis einschließlich 17.06.2017.
Ein Besuch lohnt auf jeden Fall !

GalerieUnser Bild zeigt den Geschäftsführer der TRIER GALERIE , Herrn Benno Skupsch, mit den „Schwalbe-Machern“ beim obligatorischen „ Schloss Wachenheim“ – Sektempfang zur Ausstellungseröffnung.

 

Erster internationaler Saisonsieg durch Schwalbe-Elite-Team beim Radrennen im belgischen Longchamps

Am Pfingstsonntag nahmen die Elite-Fahrer von Schwalbe-Radsport Trier in Longchamps an einem 77 km langen Straßenrennen teil. Auf dem selektiven 11- Kilometer langen Rundkurs, der siebenmal zu bewältigen war, in jeder Runde mit einer knackigen Steigung versehen, setzte sich früh eine 8-köpfige Spitzengruppe vom Rest des 110 Mann starken Fahrerfeldes ab.
Mit dabei Schwalbefahrer Max Valtey, der seine momentan starke Form erneut unter Beweis stellte. Im finalen Sprint, der in einer Bergauf- Passage endete, ließ Faltey seinen Gegnern keine Chance und siegte souverän.
Nach mehreren guten Plazierungen in den letzten Wochen, war es der erste Saisonsieg für den Trierer Rennfahrer.
Im KT/A/B Rennen in Oberbexbach am Pfingstmontag konnte das Schwalbe-Elite-Team trotz guter Ansätze nur bedingt überzeugen. Der Sprung in die Gruppe des Tages verpasste man, in einer größeren Verfolgergruppe waren jedoch sowohl Max Valtey als auch Bene Becker vertreten. Leider wurde die Gruppe drei Runden vor Schluss geschluckt und im Sprint des Feldes blieb es bei Platz 11 für „Schwalbe Capitain“ Philipp Becker und Platz 19 für Basti Becker.
Beim internationalen G.P. von Hanau, ein Kriterium über 65 km, gelang es Schwalbe- Elite-Fahrer Oliver Scholer nach fast einem Jahr Verletzungspause, bedingt durch einen schweren Sturz, in der Gesamtwertung des KT/A/B Rennens den 7. Platz zu belegen.
Nach seinem viel beachteten dritten Platz bei der diesjähringen Parisrundfahrt vor Wochenfrist zeigt die Form Scholers wieder steil nach oben.
„Der Junge wird uns noch viel Freude bereiten“, meinte Teamchef Michael Bittner. „Wir hatten ihn im Winter mit großen Erwartungen vom Team WIPOTEK übernommen. Jetzt kommen so nach und nach wieder die Ergebnisse die wir von Oliver aus der Vergangenheit kennen“. So ein zufriedener Teamchef.

LongchampsUnser Foto: Schwalbefahrer Max Valtey bei der Siegerehrung in Longchamps (Belgien)

 

Paris est une fête“ RV Schwalbe Trier bei der 33.Tour de l’Est Parisien

Paris

„Paris est une fête“ lautet der Titel eines berühmten Romans und auch die Auswahl des RV Schwalbe Trier hatte am Wochenende vom 26. – 28.05. in Paris im Zuge des Etappenrennens einiges zu feiern.
Bereits seit über 20 Jahren waren die Rennfahrer des RV Schwalbe in regelmäßigen Abständen bei diesem Amateur-Etappenrennen am Start. Organsiert wurde dies von den Vereinen aus den Pariser Vororten im Norden und Osten der Stadt. Besonders der Verein EC Stains pflegt schon lange diese deutsch-französische Freundschaft und stellte auch dieses Jahr wieder die Unterkunft für die Schwalbe-Mannschaft bestehend aus Organisator und Übersetzer Michael Brämer, Marcel Brech, Martin Rommelfanger, Oliver Scholer und Martin Gietzen, der vom Nachbarverein Stahlross Wittlich für dieses Rennen das Trikot wechselte.
Nach dem traditionellen Einrollen auf den Pariser Pracht-Boulevards ging es samstags zur ersten Etappe auf einem welligen und selektiven Parcours. Bei starker Hitze zeigten sich die Schwalben von Beginn an angriffslustig und aufmerksam, sodass es gelang, Oliver Scholer in der Gruppe des Tages zu positionieren. Im Hauptfeld konterten die Teamkameraden die Attacken und Michael schaffte den Sprung in eine zweite Gruppe. Trotz eines durchwachsenen Frühjahrs zeigten beide eine ansprechende Leistung. Oliver beendete die Etappe auf Platz fünf, Michael auf Platz acht, während der Rest des Teams mit dem Hauptfeld ins Ziel kam. Zudem konnte sich Oliver damit das weiße Trikot des besten „Espoir“ Fahrers unter 25 Jahren sichern. Am nächsten Tag verbesserte er sich in seiner Parade-Disziplin, dem Einzelzeitfahren sogar auf Platz drei der Gesamtwertung. Gerne wollten die Schwalben diesen Platz im letzten Straßenrennen der Rundfahrt verteidigen, doch dort zeigten sich die Schwierigkeiten des Radrennsports unserer Tage: Dem Veranstalter gelang es trotz aller Mühen nicht, die Strecke vollständig vom Straßenverkehr zu sperren. Im Vorfeld gab es bereits Schwierigkeiten mit den Behörden wobei die Wünsche der Radsportvereine nicht ausreichend Beachtung fanden. So entschieden sich die Veranstalter dazu, das Rennen für die Sicherheit der Sportler abzubrechen. Eine harte, aber richtige Entscheidung. Für die Schwalben bedeutete dies Plätze drei und acht in der Gesamt-, Sieg der Nachwuchs-, sowie einen dritten Rang in der Teamwertung.
Emotional wurde es dann bei der Siegerehrung, denn bereits im Vorfeld stand fest, dass auch aufgrund der genannten Schwierigkeiten, aber auch wegen sinkenden Teilnehmer-, Helfer-, und Zuschauerzahlen keine 34. Edition mehr stattfinden wird. Anekdoten vergangener Editionen wurden nochmals erzählt, auch in Verbindung mit Schwalbe-Fahrern, die bei der Tour de l’Est Parisien in der Vergangenheit viele sportliche Erfolge feierten, ohne dass die Freundschaft zum Veranstalter und Fairplay außer acht gelassen wurden. Bei allen Teilnehmern bleiben auch dieses Jahr wieder Erinnerungen an eine tolle Gastfreundschaft und schöne Momente, die sich auch in einem Trikottausch der Vereine widerspiegelten.